
Die Königskerze ist Bestandteil der traditionellen "Kräuterbuschen", in dessen Mitte sie eingebunden war, und wurde schon im Altertum als Heil- und Arzneipflanze verwendet, zum Beispiel bei Erkältungskrankheiten. So wurden schon immer die Blüten zur Herstellung von Hustentee gesammelt, und als Räucherung verhilft uns die Pflanze ebenso, wieder durchatmen zu können. Beim Verräuchern der Blüten entsteht ein warmer, honigartiger und leichter Duft.
Die aufrecht wachsende Königskerze gilt als kraftvolle Schutz- und Zauberpflanze und wurde vielerorts auch "Wetterkerze" oder "Blitz- und Donnerkerze" genannt, sie war dem Gott "Thor" geweiht. Man räucherte die Blüten oder das ganze Kraut, um Unwetter zu besänftigen und Blitzeinschlag zu verhindern. Eine Räucherung mit Königskerzenblüten wirkt beschützend, reinigend, aufheiternd und heilend. So, wie eine Königskerzen-Räucherung die Spannungen eines Gewitters erträglicher macht, kann sie auch Spannungen emotionaler Art abbauen, Gemüter besänftigen und Streitlust mildern.
Der Rauch von Königskerzenblüten wird zur energetischen Reinigung von Räumen genutzt, zum Reinigen der Aura und zum Schutz vor negativen Energien. Der süßlich-erdige Duft hilft gegen Traurigkeit, Schwermut und bringt Licht in seelische Tiefs, er wirkt entspannend, harmonisierend und fördert die innere Mitte. Aufgrund ihrer energetischen Kraft wird die Königskerze auch zur Unterstützung bei der Hellsichtigkeit und für Meditationen genutzt.
Besonders zur Sommersonnenwende und in den Rauhnächten werden die Blüten der Königskerze verräuchert, um Licht und Sonnenkraft in die Räume zu bringen und zum Schutz vor negativen Energien.
Wirkung: schützend, klärend, heilend, reinigend, lichtbringend
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